Eberner Schwimmer in Topform beim 17. „Haßberg-Cup

 

Ebern.Haßfurt. Mit einer großen Mannschaft von 25 Schwimmerinnen und Schwimmern präsentierte sich der TV Ebern beim 17. „Haßberg-Cup“ in der Haßfurter „Welle“. Die 2tägige Veranstaltung, die mit 16 teilnehmenden Vereinen sehr gut besucht war, bot sich als Generalprobe für die demnächst stattfindenden Bezirksmeisterschaften an. Umso erfreulicher, dass sich die Eberner Athleten an Position 5 in der Gesamtwertung platzieren konnten. Es wurden von allen Teilnehmern super Einzelleistungen abgeliefert und sage und schreibe 72 persönliche Bestmarken aufgestellt.

Mit 4 Gold- und 1 Bronzemedaille im Gepäck trat Vanessa Förster nach glänzender Vorstellung die Heimreise an. Auch Eva Lang konnte mit ihrer Leistung sehr zufrieden sein und 3 x Gold, 1x Silber und 1 x Bronze einheimsen. Besonders freute sie sich über ihre neue Bestzeit von 1:04,95 Min. in 100 Meter Freistil, die ihr stolze 559 Punkte nach der DSV-Tabelle einbrachten. Katharina Hümmer zeigte bei allen Starts beständig gute Leistung und lies sich mit 3 Gold- und 1 Bronzemedaille küren. Auch Maike Werner zeigte sich glänzend in ihrer Paradedisziplin dem Schmetterlingsschwimmen und wurde mit 3 Goldmedaillen belohnt. Katharina Lang, die momentan in heimischen Gefilden weilt, zeigte, dass sie noch lange nichts verlernt hat und holte 3 Goldmedaillen. Damaris Schaller fühlte sich wie immer in den Brustdisziplinen stark und heimste 2 x Gold und 1 x Silber ein. Jessica Renz verbesserte ihre Bestmarken bei 3 von 4 Starts und fischte sich damit 2 x Gold und 2 x Bronze aus dem Becken. Toll auch wieder die Leistungen von Eva Zettelmeier, die sich bei allen Starts verbesserte und 1 x Gold und 4 x Silber ergatterte. Auch Anna-Lena Bayersdorfer konnte sich diesmal so richtig freuen. Sie schwamm die 50 Meter Schmetterling in der super Zeit von 0:38,11 Min. und konnte sich mit der Goldmedaille küren lassen. Nina Diringer sprühte vor Energie, setzte durchwegs neue Bestmarken und holte sich 2 x Silber und 1 x Bronze. Gute Leistung konnte auch Corinna Zimprich abliefern und 2 x Gold holen. Schade, dass sie am Sonntag in den Brustdisziplinen, die ihr besonders liegen, nicht starten konnte. Beachtlich war die Steigerung von Ramona Baiersdorfer, die mit der Zeit von 1:08,28 Min. auf 100 Meter Freistil auf sich aufmerksam machte. Sie hatte 1 Silber- und 2 Bronzemedaillen im Gepäck. Super war auch die Leistung von Steffi Zettelmeier, die ihre Stärke in den Bruststrecken zeigte und 2 Silbermedaillen holte. Toll gesteigert hat sich Johanna Baer. Sie schwamm 3 neue persönliche Rekorde und lies sich auf dem Treppchen die Silbermedaille über 200 Meter Brust um den Hals hängen. Daria Schaller und Leonie Hagel fischten sich jeweils eine Bronzemedaille aus dem Wasser und zeigten mit ihren persönlichen Rekorden, dass sie derzeit in toller Form sind. Auch Jana Werner und Esther Hagel zeigten sich in Bestform. Leider musste sich Jana gleich 2 Mal knapp mit dem undankbaren 4. Platz begnügen.

Bei den Jungs konnte sich erfreulicherweise vor allem Jonathan Baer enorm steigern und super Zeiten abliefern. Er ließ sich für seine Leistungen mit je 1 Silber- und 1 Bronzemedaille küren. Auch Seppi Weiß, der zwar momentan verstärkt an seiner Fußballerkarriere bastelt, stieg 3 Mal aufs Podest und holte sich von jeder Farbe 1 Medaille. Tobias Bayersdorfer und Lukas Pecht bewiesen ihr großes Talent, schwammen durchwegs neue Bestzeiten und holten sich je 1 Silber- und 1 Bronzemedaille. Johannes Fischer konnte sich gut verbessern, behauptete sich in 50 Meter Brust und holte sich die Silbermedaille. Alexander Amend und Tom Vierbücher verbesserten ihre persönlichen Leistungen, hatten jedoch mit der starken Konkurrenz im Jahrgang 99 zu kämpfen.

Die Damen-Staffeln des TV Ebern behaupteten sich prächtig gegen die starke Konkurrenz der großen Vereine: die 4 x 100 Meter Lagen-Staffel in der Besetzung Eva Zettelmeier, Katharina Hümmer, Maike Werner und Eva Lang holten sich den Silbertitel. Die 4 x 100 Meter Freistil-Staffel mit Eva Lang, Katharina Lang, Jessica Renz und Eva Zettelmeier belegte den 3. Platz.