Eberner Nachwuchsschwimmer(innen) standen bei den hochkarätig besetzten 12. Bamberger Open so gut wie auf verlorenem Posten was auch die Platzierungen in diesem auserlesenem Feld wider spiegeln. Trotzalledem erzielte man bei 66 Starts 46 persönliche Bestleistungen.
Ebern – Bamberg (di) –
Ein Mammutprogramm lief bei den diesjährigen 12. Bamberger Open ab. Nicht weniger als 1600 Starts mit 495 Teilnehmern aus 16 Vereinen gaben sich ein Stelldichein und dies auf enorm hohen Niveau, was für die Eberner Schwimmer(innen) allerdings um einiges zu hoch war. Für sie waren es mehr Wettkämpfe mit Spaßcharakter durch die zusätzlichen Angebote wie zum Beispiel Wasserball, Volleyball und einiges mehr.
So fanden sich die 20 Eberner altersmäßig von sieben bis 22 Jahre im Protokoll auf den Plätzen zwei bis vierzig wieder. Das Wettkampfangebot reichte von 25 m für den kindergerechten Wettkampf (WK) über 50 und 100 m aller vier Schwimmdisiplinen sowie zweier Staffelwettbewerbe.
Von der Platzierung her erzielte Rose von Stackelberg (2006) mit Rang zwei die beste Platzierung, dritter wurden die Geschwister Maike und Moritz Werner mit glänzenden Vorstellungen. In der Vierkampfwertung gelangen nochmals Moritz Werner (2002) sowie Alexander Amend (1999) mit den fünften Plätzen die besten Eberner Platzierungen.
Bei den insgesamt 66 Einzelstarts konnten die TVE Aktiven 46 neue persönliche Bestzeiten aufstellen, diese allerdings auf der kurzen 25 m Bahn der Neptun-Anlage. Plätze unter den besten zehn gelangen: Anna Neubauer (2000) mit Rang acht, Johanna Heinrich (2002) mit Rang neun, Johanna Fößel (2004) mit Rang zehn, Rose von Stackelberg (2006) mit Rang fünf und sieben, Leonie Hagel (1999) mit zwei achten Rängen, Jana Werner mit einem siebten und achten Platz, Moritz Werner (2002) mit den Rängen fünf,sechs und sieben sowie Alexander Amend (1999) mit den Plätzen sechs und zweimal sieben.
Weiter vertraten die Eberner Farben: Lara Amend (2000) Samantha Brejlyk (2002), Inka Amend (2003), Rosana Gallella (2003), Sina Müller (2003), Paula Vierbücher (2006), Sebastian Schönhut, Johannes Klee (beide 1991), Jonatahn Baer (1994), Johannes Fischer (1997). Erstmals auf dem Startblock standen Johanna Fößel, Paula Vierbücher und Rose von Stackelberg.
Wenn es auch diesmal an den Treppchen Plätzen weitgehend fehlte konnte man zumindest etwas Erfahrung in diesem hochkarätig besetzten Feld sammeln und mal in einen höher angesiedelten Wettbewerb reinschnuppern, zumal bekanntlich die Trainingsbedingungen durch den Abriss des Hallenbades für die Eberner Wasserratten mehr als mau sind. di